Corona-Effekte mildern

Mit Beginn der Coronakrise in Uganda wurden im März dieses Jahres diverse einschränkende Maßnahmen verordnet: unter anderem wurden alle Schulen und Märkte geschlossen sowie die öffentlichen Personentransporte untersagt. In diesem Zuge verloren viele Menschen die Möglichkeit, ein Einkommen zu erwirtschaften. Gleichzeitig stiegen die Preise für Lebensmittel. Zum Beispiel kostet ein Kilogramm Maismehl mittlerweile 30% mehr als vor der Krise. 

Die Vine Parents School in Namabasa/Mbale stellte für die Schüler*innen mit zwei gesicherten Mahlzeiten bisher eine wesentliche Lebensgrundlage dar. Da die Eltern aufgrund nun fehlender Einkommensgrundlagen kein Schulgeld mehr zahlen können und Schule nicht mehr stattfindet, fällt diese Unterstützung seit Beginn der Krise weg. 

Mittlerweile hungern die Menschen in dem kleinen Dorf Namabasa. Die Kinder trifft es am härtesten. Eine einfache Schulspeisung mit einer Mahlzeit pro Tag auch für die hungernden Eltern soll hier die schlimmste Not lindern. Um dies sicher stellen zu können, benötigte die Schule 300 EUR pro Monat, um hierfür Maismehl und ggf. Bohnen einkaufen und kochen zu können. Wir planen zunächst eine Unterstützung über drei Monate und gehen deshalb von einem Bedarf von 900 EUR aus.

Ausführlichere Informationen und Bilder auf Betterplace.org.